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DATANews

Vom Praktikum zur Lehrstelle

DATAJOB-Inhaber Johannes Becker (links) begrüßt den neuen Auszubildenden Josef Zenger.

Johannes Becker hat sich gefreut. Sehr gefreut. Weil: Josef Zenger war gerade noch als Praktikant in der Firma, und nun macht er doch tatsächlich seine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration bei DATAJOB in Schmidgaden. „Ich verstehe, warum die jungen Leute sich nur schwer für eine Richtung entscheiden können“, sagt Josef Zenger und fügt kurz und knapp erklärend an, dass man als junger Mensch eben nicht wisse, worauf man sich einlasse und was auf einem zu komme. „Deshalb habe ich hier ja vorher ein Praktikum gemacht“, so Josef. Eigentlich ziemlich gewieft der 24-jährige Nabburger und empfiehlt das auch jedem anderen, der erst einmal hinter die Kulissen schauen möchte.

„Beruf kommt von Berufung“

„In der heutigen Zeit ist es wichtig, sich die eigenen Mitarbeiter heranzuziehen“, betont Johannes Becker. Auch wenn es Zeit koste und für alle viel Disziplin und Durchhaltevermögen, aber „wir setzen bei unseren Mitarbeitern nicht auf Quantität, sondern auf Qualität.“ Und: „Wir wollen unseren Azubis ja auch etwas beibringen.“ Und wer auch so denkt, sei jederzeit willkommen, denn, da zitiert Becker Ausbilder Peter Spitzl: „Beruf kommt von Berufung“.

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Johannes Becker hat sich gefreut. Sehr gefreut. Weil: Josef Zenger war gerade noch als Praktikant in der Firma, und nun macht er doch tatsächlich seine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration bei DATAJOB in Schmidgaden. „Ich verstehe, warum die jungen Leute sich nur schwer für eine Richtung entscheiden können“, sagt Josef Zenger und fügt kurz und knapp erklärend an, dass man als junger Mensch eben nicht wisse, worauf man sich einlasse und was auf einem zu komme. „Deshalb habe ich hier ja vorher ein Praktikum gemacht“, so Josef. Eigentlich ziemlich gewieft der 24-jährige Nabburger und empfiehlt das auch jedem anderen, der erst einmal hinter die Kulissen schauen möchte.

„Beruf kommt von Berufung“

„In der heutigen Zeit ist es wichtig, sich die eigenen Mitarbeiter heranzuziehen“, betont Johannes Becker. Auch wenn es Zeit koste und für alle viel Disziplin und Durchhaltevermögen, aber „wir setzen bei unseren Mitarbeitern nicht auf Quantität, sondern auf Qualität.“ Und: „Wir wollen unseren Azubis ja auch etwas beibringen.“ Und wer auch so denkt, sei jederzeit willkommen, denn, da zitiert Becker Ausbilder Peter Spitzl: „Beruf kommt von Berufung“.

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